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Hard Facts

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....RICHMORE präsentiert The Best of DEEP PURPLE & RAINBOW -hart am Original – die Intensität eingefangen – den Sound sowieso ...

Millionen von Rockfans in der ganzen Welt lieben die Musik von DEEP PURPLE und RAINBOW. Es ist weiters eine Tatsche, dass diese zwei Bands zu den meist "gebootlegten" Bands dieses Planeten zählen. Und wenn wir von der Musik von DEEP PURPLE und RAINBOW reden, meinen wir vor allem das Gitarrespiel von RITCHIE BLACKMORE - ohne dabei die unverzichtbaren Beiträge der Drummer (v.a. IAN PAICE & COZY POWELL), Bassisten (GLENN HUGHES, JIMMY BAIN, BOB DAISLEY und immer wieder ROGER GLOVER), Keyboarder (JON LORD, DON AIREY u.a.) und stilprägend die Speerspitze der Rock-Sänger (IAN GILLAN, DAVID COVERDALE, GLENN HUGHES, R. J. DIO, GRAHAM BONNET, J. L. TURNER) herabzuwerten. Ausschlaggebend für die Sonderstellung von DEEP PURPLE und RAINBOW im Rock-Olymp war aber, neben dem herausragenden Songwriting und den mitreißenden Instrumentalpassagen, die Dramatik der Live-Darbietungen, oftmals geprägt durch persönliche Spannungen – aber stets förderlich einer mitunter aggressiven musikalischen Entfaltung. Leider hat RITCHIE BLACKMORE entschieden, dem Heavy Rock den Rücken zu kehren und lieber mit seiner Frau Candice sanftere Töne anzuschlagen.Daraus resultiert, dass er ein riesiges Vakuum auf den Rock-Live-Bühnen dieser Tage hinterlässt. Auch die wiederbelebten DEEP PURPLE (mit Gitarrist Steve Morse) vermögen es nicht, diese Lücke für eingefleischte Blackmore-Fans vollends zu schließen, obwohl sie einen hevorragenden Job verrichten.